So verbindest du agile führung mit den sieben erkenntnisschritten zur all - liebe! teil 1
(Summary) Nach unserem irdischen Tod lebt unsere Seele weiter und steigt, entlang der sieben Bewusstseinsschritte zur All-Liebe, immer höher, wenn Sie Ballast ablegt und leichter wird. Wir sollten uns schon zu Lebzeiten darauf vorbereiten, denn diese Bewusstseinsschritte zu durchlaufen will geübt sein. Ein solches Übungsfeld finden wir z.B. in der agilen Führung. Denn die Herausforderungen, denen sich Führungskräfte dabei zu stellen haben, ähneln den Herausforderungen unserer Seele im Jenseits. So verbinden wir in weitsichtiger Weise unser digitales Geschäft mit dem Himmel. Denn kein Astronaut würde ohne vorheriges Training mit der Schwerelosigkeit ins All fliegen. Unsere Seele ist dann reiner Emotionskörper. Und als solcher zu navigieren, will trainiert sein.
Szenario 1: Seelen-Entwicklung
Folgende Bewusstseinsschritte muß unsere Seele spätestens nach unserem irdischen Tod durchlaufen, um immer höher steigen zu können: Erkenntnis, Verständnis, Vergebung, Vertrauen, Mut, Loslassen und Liebe. (Vgl. dazu Jana Haas) Wir erkennen, dass wir Veränderungen lichtvoll und leicht angehen können. Spätestens im Jenseits müssen wir Verständnis zeigen für uns und unsere Mitmenschen. Gerade aus unserer Vergebung erwachsen Kräfte für notwendige Veränderungen. Aus tiefem Vertrauen heraus können wir uns offen auf Neues ein lassen. Und natürlich verlangen uns Veränderungen auch Mut ab. Wir haben uns stets weiter zu entwickeln und Altes loszulassen (learn to unlearn) und werden so immer leichter und gelangen immer höher ins Bewusstsein der All-Liebe.
Szenario 2: Führen in Zeiten der Digitalen Economy
Damit Unternehmen immer flexibler werden und sich dem rasenden Tempo der Umwelt-Veränderungen anpassen können, muß ein Unternehmen sich selbst transformieren, flexibler vorgehen und schneller (re)agieren. Davon betroffen sind auch Führungskonzeptionen. Als agile Führung müssen sich viele Führungskräfte von Alt-Gewohntem trennen. Das macht Angst und schafft Verunsicherung und erfordert großen Mut. Führungskräfte können nicht mehr alles selbst steuern. Jetzt wird Führung verteilt und Macht muß abgeben werden, um die kollektive Intelligenz im Unternehmen zu nutzen. Die Führungsrollen verändern sich, wie Arbeiten in der VUCA-Welt (= Acronym für Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity) ohnehin von erheblichen Unsicherheiten geprägt ist. Eine Vertrauenskultur ist erforderlich, wie sie im sog. VOPA+ Modell (vgl. dazu Thorsten Petry: Digital Leadership, sowie Buhse), abgebildet ist. Dessen fünf Charakteristika (wiederum Acronym) sind: Vernetzung, Offenheit, Agilität, Partizipation, und im Zentrum Vertrauen.
Wir haben jetzt die beiden Welten in einzelnen Szenarien beschrieben. Wie aber können wir beide Welten verbinden? Hast Du eine Idee, wie Du die Erfordernisse der jenseitigen Welt und den sieben Bewusstseins-Schritten mit agiler Führung sinnvoll verknüpfen kannst? Wie Du bereits in der digitalen Economy rechtzeitig für den Himmel trainieren kannst? Ideen dazu erfährst Du zeitnah im zweiten Teil dieses Artikels.

